Schni, schna, schnuck

innerer Schweinehund

Heute ist so ein Tag, wo ich Schwierigkeiten habe, mich aufzurichten und mein Tagwerk zu vollbringen.

Der Schreibtisch ist voll, aber das ist er eh immer. Ich muss mich neben dem Verlag um Medical Placement kümmern. Ich habe jetzt vor der Sommerpause etliche Anfragen hier liegen. Daneben optimiere ich Klappentexte. Außerdem warte ich auf den Probedruck zu Abstinencia und zum Killerfrosch.

Was mache ich in solchen Situationen? Ich zwinge mich dann einfach zur Arbeit. Wenn ich angestellt wäre, müsste ich das ja auch tun. Ich habe weder eine Erkältung noch eine Grippe, also gibt es hier auch keine Ausreden. Ich muss jetzt da durch.

Mir helfen hier Hörspiele. Vieles was ich schon in meiner Kindheit gehört habe. Ich verbinde damit positive Assoziationen. Das bringt mir Gleichgewicht zurück.

Und dann denke ich an meine Ziele. Die materialisieren sich nicht von selbst. Bewegung schafft ja bekanntlich Bewegung. Ich bin nun selbst gespannt, was ich heute alles auf die Beine stellen kann.

Während ich diesen Beitrag schreibe, habe ich die Lippen gespitzt. Ich muss nun aussehen, wie ein Entenkind. 🙂

Ich höre also was von Hans Christian Andersen. Und lasse mich neben der Arbeit in eine fremde Welt entführen, die doch so real ist, dass ich sie um mich herum spüren kann.

Habt alle einen fleißigen Tag und grüßt mir die ungeliebten Schweinehunde.

3 Gedanken zu “Schni, schna, schnuck

  1. Hallo,

    ich kann Dich da so gut verstehen!

    Ich denke, dass solche Tage einfach dazu gehören! Die richtige Strategie zu haben und dem Schweinehund damit den Kampf anzusagen ist ebenso wichtig wie ihm auch mal nachzugeben und sich etwas Muße anzutun!

    Mein innerer Schweinehund lässt dich zurück grüßen und lässt Dir mitteilen, dass er Joggen überhaupt nicht vertragen kann! Da musste er heute Morgen durch ist seitdem ziemlich kleinlaut! 😉

    Viele Grüße von Lars

    Gefällt 1 Person

  2. Wenn ein Buch fertig werden muss, dann kann einem der „Produktionsprozess“ ganz schön auf den Senkel gehen. Diesen letzten Teil der Fertigstellung kann ich auch nicht besonders gut leiden, obwohl er bedeutet, dass man bald mit dem fertigen Buch Geld verdienen wird. Außerdem nervt es tierisch, wenn man Stunden für drei Zeilen Klappentext braucht, der einfach nicht griffig klingen will. Aber es geht vorbei. Und damit es besser läuft, hier eine La-Ola-Welle: … heeeeEEEEEYYYyyyy ….!
    Alles wird gut 🙂

    Gefällt 1 Person

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