Autorenvorstellung – Astrid Freese

(C) Astrid Freese

(C) Astrid Freese

Autorin Astrid Freese

Vita:

Die Autorin schreibt folgendes über sich:

Kurz und knapp gibt es über mich eins zu sagen, ich liebe Geschichten. Seit ich lesen kann, tragen sie mich über die Grenzen meines Lebens hinaus und schenken mir neben Glücksmomenten auch die wundervollsten Träume. Wann genau ich zum ersten Mal den Wunsch verspürte, zur Feder zu greifen und meine eigenen Geschichten zu schreiben, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit sagen. Irgendwie gehörte dieser Wunsch schon immer zu mir und jedes Buch, das ich aus der Bücherei nach Hause trug, verstärkte meine Sehnsucht. Mit dreizehn wagte ich den Schritt zum ersten Mal. Inspiriert von zahlreichen Science Fiction Romanen und einem Fernglas, das mein Vati für mich bastelte, sollte mein erster Roman ein Weltraumabenteuer werden. Erfüllt von Euphorie setzte ich mich an den Schreibtisch und schrieb drauf los.

Nicht am Computer oder mit einer Schreibmaschine, ein Füllfederhalter und ein karierter Block reichten aus. Meine anfängliche Euphorie wurde nach Wochen erfüllten Schreibens plötzlich ausgebremst, als ich in eine Sackgasse geriet und den Weg nicht wieder hinausfand. Mir wurde bewusst, dass kreatives Schreiben nicht so einfach war, wie ich in meinem jugendlichen Leichtsinn dachte. Zur gleichen Zeit sah doch tatsächlich die erste große Liebe bei mir vorbei und stürzte mich, als sie wieder ging, in ein tiefes Loch.

Ich brauchte eine Weile, um da wieder hinauszuklettern und dann nahte auch schon der Schulabschluss. Mein Wunsch, Schriftstellerin zu werden, geriet in den Hintergrund und wurde von meiner Ausbildung und dem anschließenden Studium der Betriebswirtschaft verdrängt, jedoch nicht vergessen. Ein paar Jahre später, als meine Tochter eingeschult wurde, beschloss ich, für sie zum Lesen üben kleine Geschichten zu schreiben. Erneut setzte ich mich an den Schreibtisch, diesmal vor einen Computer und schrieb für sie Kurzgeschichten über einen Jungen, der sich plötzlich in einer Welt voller Magie wiederfand. „Harry Potter“ hat mich zu diesen Geschichten inspiriert, aber auch „Der Zauberer von Oz“. Dieses Buch gehörte zu meinen Lieblingsbüchern und hat mich in meiner Kindheit ebenso geprägt wie „Die Söhne der Großen Bärin“ von Liselotte Welskopf-Heinrich in meiner Jugend.
Später kamen die Darkover Reihe von Marion Zimmer Bradley, „Die Chroniken von Narnia“ von C.S. Lewis, „Harry Potter“ von Joanne K. Rowling, die Thriller von Dan Brown und “Die Gilde der Jäger“ von Nalini Singh dazu. Die Romane haben mir geholfen, meinen eigenen Stil zu finden und beeinflussen auch heute noch, ebenso wie meine Reisen in ferne Länder, meine Familie, Freunde und die ganz besondere Schönheit der Natur die Geschichten, die ich auf das virtuelle Papier bringe. Wohin mich meine Schreibleidenschaft führen wird, kann ich nicht sagen, aber eins weiß ich, Schreiben ist meine Leidenschaft und ich kann mir keinen Tag mehr ohne vorstellen.
Astrid Freese veröffentlicht im Waldhardt Verlag eine Dilogie. Der erste Teil Götterbann – Flüsternde Dunkelheit erscheint pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2015.

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