Autoren (zukünftige Schriftsteller) gesucht?!

Ich begann den Verlag vor 4 Monaten aufzubauen, überlegte mir, wie kann ich Autoren für unterschiedliche Genre-Gruppen finden. Was ist mein Alleinstellungsmerkmal?
Der Waldhardt Verlag publiziert im Bereich Krimi, Thriller, Fantasy, Ratgeber. Das ist eine hohe Bandbreite. Fantasy-Literatur und Thriller werden von namhaften Verlegern abgelehnt. Man holt die Lizenzen aus Übersee, veröffentlicht Bekannte Personen, die bereits eine Marke sind. Innovativ ist das nicht, ein ähnlicher voraussehbarer Plot, von Goblins, Elben, Barbaren, mag ich, nix mehr lesen.

© Anna Velichkovsky - Fotolia.com

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Was unterscheidet mich von anderen Kleinverlagen? Ich gehe davon aus, dass alle anderen Verlage mit Herzblut an die Sache herangehen. Ein wertschätzender Umgang, ein klares Vermarktungskonzept darf vorausgesetzt werden. Was mich abhebt, ist die langjährige Planung. Ich wollte das schon immer machen. Ich habe mir durch meine Selbständigkeit Reserven aufgebaut, um Projekte nachhaltig realisieren zu können. Damit einher geht das Marketing des Weiteren der Verkauf, was bei Kleinverlagen oft vergessen wird oder monetär nicht realisierbar ist.

Ein Werk auf den Markt werfen, kann heutzutage jeder.
Um eine Publikation, zu platzieren, braucht man nach meiner Kalkulation einen 5-stelligen Betrag. Hierin eingeschlossen sind die Kosten für das Korrektorat, Lektorat, Buchcover, Bucherstellung, Platzierung am POS.
Das sind Eckpfeiler, dass ich selbst schreibe, ist erstmal wurscht. Vertrieb und Marketing, das beherrsche ich. Das ist der sogenannte Mehrwert, der Nutzen, den zukünftige Autoren von mir bekommen.
Ich will mit den Büchern Einnahmen generieren, ich bin nicht nur aus der Liebe zu Büchern Verlegerin geworden. Mir geht es schlichtweg darum Geld zu verdienen und Marken zu schaffen.
Ich benötige weder einen Druckkostenzuschuss noch irgendwelche Abnahmemengen von den Autoren. Ich kalkuliere so, dass sich ein Buchprojekt auch verkauft. Von meinen zukünftigen Autoren erwarte ich Kreativität, Termintreue, Kritikfähigkeit und eine bildhafte Sprache gepaart mit einer hohen emotionalen Kompetenz sowie eine gehörige Portion Selbstreflexion.
Wie mache ich das? Das wollen alle.
Jedes Buch bekommt einen Projektplan, den ich mit dem jeweiligen Schriftsteller bespreche. Anhand dieses Plans, wird das Projekt mit Zeitfenster realisiert. Werbung wird auf unterschiedlichen Kanälen betrieben. Eine Auswahl des Marketingmix wird von mir festgelegt und ebenfalls besprochen. Bücher erscheinen gedruckt sowie als Ebook. Zusätzlich produziere ich Hörbücher. Der Kontakt zu einem Tonstudio mit professionellen Sprechern ist da. Wir fahren mehrere Geschütze auf. Um minimale Streuverluste zu haben, realisiere ich jährlich 3-5 Buchprojekte. Das ist eine Sache des Budgets. Es nützt mir nichts 30 Bücher auf den Markt zu bringen, die keiner kennt.
Selbst veröffentlichen? Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten diesbezüglich.
Wenn man genug finanzielle Reserven hat, nicht nur Autor, sondern Unternehmer ist, dann würde ich diesen Weg bevorzugen. Sie sind komplett frei, müssen sich von anderen Leuten nicht in ihre Buchprojekte reinreden lassen.
Die meisten Schreiber sind keine Unternehmer und das müssen sie auch nicht . Ein Verlag sollte Energien bündeln können, durch mehrere Veröffentlichungen in derselben Markt-Gruppe die Sichtbarkeit erhöhen.
Ich baue den Künstler als Marke auf, für ein bestimmtes Genre. Wenn der Autor, Schriftsteller ist, gibt es Möglichkeiten, sich in anderen Bereichen auszuleben. Ich kenne viele Schriftsteller, die in unterschiedlichen Gattungen veröffentlichen. Diese Menschen sind am Markt etabliert. Sie haben schon einen Namen.
Ich hoffe, nun ist klar, dass ich mich für die Autoren als Marke interessiere. Das ist mein Ziel. Ich unterstütze auf dem Weg zum Schriftsteller.

Herzliche Grüße

Melanie Waldhardt

 

 

Empathisch werben aus dem Waldhardt Verlag – erscheint im Dezember 2014

Zum Jahresende geht es bei mir mit großen Schritten voran. 3 Buchtitel stehen in Produktion und die Cover dafür hat mir Christian Schmidt http://www.dein-ebook-cover.de/ gestaltet. Ich verfüge nun über verschiedene freiberufliche Fachkräfte für den Verlag. Diese werde ich in den nächsten Wochen in meinem Blog vorstellen.

So schaut das Cover zu „Empathisch werben“ aus.

©Waldhardt Verlag

©Waldhardt Verlag

In dem Ratgeber beschreibe ich meine Werbetechniken anhand eines 30 tägigen Programmes. Sobald ich den Titel aus dem Lektorat zurückbekomme, stelle ich eine Leseprobe ein.

Die Arbeit mit dem Lektorat :-)

Die Arbeit mit der Lektorin

ist für mich persönlich sehr wichtig, weil sie über viel mehr Erfahrung verfügt als ich. Sie ist spezialisiert auf Thriller und hat schon für namhafte Verlage lektoriert.

Ich habe nun die ersten 50 Normseiten mit den Anmerkungen von ihr zurückbekommen.

Hierbei fällt auf, dass die Nacharbeit mehr Zeit in Anspruch nimmt, als das eigentliche Schreiben des Textes. Inhaltliche Fehler in der Logik, langweilige Spannungsebenen, falsche Recherchen usw. können auftreten. Hier hilft sie mir wirklich sehr gut, ohne die Individualität meiner Schreibe zu entfernen.

© styleuneed - Fotolia.com

© styleuneed – Fotolia.com

Ich sitze mit dem Dokument also über Papyrus und gehe alles erneut durch, füge „vorgeschlagene“ Änderungen ein, oder ich schreibe hierzu wieder Anmerkungen für die Lektorin. Es ist wie ein Ballspiel, es geht ständig hin und her.

Rechtschreibung und Wortwiederholungen sind das kleinste Problem, viel wichtiger sind die Spannungsbögen und die Erzählperspektiven. Oft weiß ich nicht weiter, die Geschichte stagniert. Hier kann ich dann direkt bei ihr anrufen. Das wird in Zukunft auch für meine Autoren gelten. Der Kontakt läuft dann also über mich und über das Lektorat.

Die Protagonisten wachsen mir immer mehr ans Herz, manchmal träume ich sogar von ihnen. Die Geschichte wird also immer plastischer.

Ich habe schon als kleines Kind viel geschrieben und an einigen Wettbewerben teilgenommen. Aber eine bewusste „Technik“ hatte ich gar nicht. Ich hab es intuitiv gemacht. Aktuell arbeite ich nach einem klaren Konzept. Das ist so, als würde man ein Brot backen (hört sich trivial an, ist aber so).

Eine handwerkliche Tätigkeit gespickt mit kunstvollen Nuancierungen. Nicht mehr und nicht weniger also. Wobei ich die Idee des Thrillers ziemlich gut finde. Ich erkenne meine Geschichte auch nach den Lektorats-Portionen wieder, aber sie verändert sich nochmal. Sie wird immer klarer!

Ratgeber schreiben ist für mich „leichter“…

Verlagsgründung Tag 30

Tag 30

In den nächsten Wochen geht es in der Gruppe hauptsächlich um den ersten Thriller „Die Bevölkerung“ von Kitten McIntyre. Ich werde ca. 5 mal pro Woche über die Fortschritte der Geschichte berichten, das Exposé welches die Lektorin bekommen hat zur Verfügung stellen. Und dann die ersten 3 lektorierten Kapitel vorab hier veröffentlichen.

Ich werde euch zeigen wie ich das Marketing für den Titel betreibe, über welche Kanäle ich gehe und dann  auch die Verkaufszahlen der ersten Wochen und Monate nach Erscheinen mit euch teilen.

Alles was sonst noch passiert, einmal wöchentlich.

Zeitdruck:

Habe ich mal wieder, das Buch soll im Dezember 2014 erhältlich sein.

Umfang ca. 250 Seiten +-

Die Lektorin benötigt für 5 Normseiten ungefähr 60 Minuten, wobei sie noch andere Projekte betreut. Ich habe sie „noch“ nicht exklusiv für meinen Verlag. Was am Anfang ja ganz logisch ist.

Der Druck für die Printbücher und die Anbindung an den Handel geht schnell (10 Tage maximal). Ebook dauert etwas länger. 14-21 Tage. Also muss ich bis zum 15.11.2014 alles unter Dach und Fach haben, sonst wird das nix mehr.

© Waldhardt Verlag

© Waldhardt Verlag

Melanie in Sommerlaune – Verlagsgründung Tag 29

Wieder Gespräch mit meinem Steuerberater wegen der Kosten für die Verlagsgründung gehabt.

Wenn man es so machen möchte, wie ich es will, sind die Kosten extrem hoch. Täglich ergeben sich neue Faktoren und damit verbundene Kosten.

Hier kommt es natürlich auch darauf an, was man selbst an Fähigkeiten einbringen kann.

Ich habe Kontakt zu Personen die diverse Verleger bei der Gründung eines Verlages begleitet haben. Das Gros ist inzwischen aus finanziellen Gründen gescheitert und dementsprechend verbittert.

Ich habe mich mit sehr guten Konzepten auseinandergesetzt, die mir entsprochen hätten, alles gescheitert. Die meisten (Kleinverleger) schlagen sich mit einer Entnahme von € 1000,- durch. Wobei das schon als positiv gesehen wird in den Anfängen. Für mich indiskutabel.

Ausbeuterisches Handeln an sich selbst, bis zur Selbstaufgabe. All das sind die Schattenseiten mit denen ich nun kontrastiert werde.

Worum es eigentlich geht, tritt aktuell immer stärker in den Hintergrund. Natürlich wird man von Dienstleistern überhäuft, die alle an die Idee glauben, in Wirklichkeit geht es aber oft um den eigenen Profit. Ich kann das verstehen und nachvollziehen.

Es ist fast unmöglich bei der Fülle an Angeboten den Überblick zu behalten, wenn man sich nicht „täglich“ mit der Optimierung der eigenen Konzepte befasst.

Als Vertriebskraft war ich schon in meinem frühen Arbeitsleben ständig damit konfrontiert für Umsatz zu sorgen. Man wird im Laufe der Jahre regelrecht abgerichtet. Diese Dinge habe ich sehr stark implementiert und sie sind nun untrennbar mit meiner Persönlichkeit verbunden.

Die meisten Verleger scheitern aufgrund der Liebe zum Buch aus wirtschaftlichen Gründen. So hart es klingen mag, dieses Fazit ziehe ich aus den mir zugänglich gemachten Unterlagen und Wirtschaftsanalysen.

Also muss ich jetzt Bücher (Publikationen im Allgemeinen) hassen, um erfolgreich zu werden?

Ich denke für mich, hier ist eine ganz klare Differenzierung angebracht. Ich muss gemeinsam mit meinen Lektoren den potenziell wirtschaftlichen Erfolg der eingereichten Manuskripte bewerten. Hiervon abgeleitet treffe ich eine Entscheidung.

Würde ich anders vorgehen wollen, müsste ich einen Druckkostenzuschussverlag gründen. Das will ich nicht, also werde ich es nicht tun. Also gehe ich vor, wie oben beschrieben.

Gar nicht so einfach, aber was ist heutzutage schon leicht. Ich bin voller Energie und ich bleibe am Ball.

Verlag ist gegründet! :-)

Tag 26 die Siebte (Zusammenfassung, wo stehen wir?

  • Verlag ist gegründet
  • Autorenverträge wurden auf ein rechtlich sicheres Fundament gestellt
  • Professionelle Internetseite steht bis zum Oktober
  • Dienstleister für die Produktion und den Vertrieb der Bücher wurde gefunden und Vertrag abgeschlossen 
  • Marketingbudget für den Verlag wurde festgelegt
  • Meilensteinplanung abgeschlossen
  • Diverse Dienstleister wurden beauftragt (Blogger, Texter, Meinungsbildner für 2 Publikationen, Korrektorat und Lektorat für 2 Genre-Gruppen)
  • Titel wurden geschützt
  • Diverse Unterdomains für die Werke wurden angelegt
  • Soziale Netzwerke wurden in meine Verlagsarbeit integriert
  • Konzept verändert sich noch, steht zu 80%
  • Budget steht fest, wird durch Steuerberater überwacht und für mich kontrolliert (ich lege fest, er warnt mich).
© okalinichenko - Fotolia.com

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Gründerin ist ziemlich platt im Moment
Ab Oktober kommt die erste Veröffentlichung (Print+Ebook)
Markenrechte (europaweit) für eine Fantasy-Reihe beantragt, die ich als vielversprechend empfinde. 
Cover stehen auch fürs Erste. Puh, jetzt bin ich ziemlich fertig. Das ist viel anstrengender als bei meiner ersten Gründung.

Wie tickt Melanie Waldhardt als Verlegerin?

Wie funktioniert Melanie als Verlegerin?

Nun, ich funktioniere immer dann, wenn ich stark unter Druck stehe. Dann läuft es optimal für mich, weil ich meine ganzen Ressourcen gebündelt nutze. Der Verstand ist in diesen Moment sehr schnell und ich „mache“ einfach.

Schon im nächsten Monat (Oktober) erscheint eines meiner Bücher. Im November das nächste und dann noch eines im Dezember.

Warum die jetzt erscheinen, (Verlagsgründung), warum ein Buch unbedingt im Dezember erscheinen muss, all das habe ich gut überlegt, sehr lange sogar, für meine Verhältnisse.

Das heißt hinter jedem Ansatz den ich hier poste, steckt eine Idee. Ein kurzes oder langes Überlegen. Ich hab mein Unterbewusstsein mit Ideen zur Überschwemmung gebracht. Diese materialisieren sich nun in meinen täglichen Gedanken und ich setze das direkt um.

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Mein Konzept muss also mir selbst entsprechen, egal was ich als Verlegerin vollbringe. Immer muss sich das Ganze in erster Linie an mir orientieren, damit ich marktgerecht arbeiten kann. Mein Markt sind meine Ideen und die Qualitäten als „Macherin“ die ich mir bereits bewiesen habe.

Was sich verändert hat, zu meinen anfänglichen Ideen und Vorstellungen vom Verlag?

Es kostet unheimlich viel Geld, alles so zu gestalten, wie ich es am Markt haben will. Damit habe ich nicht gerechnet am Anfang.

Heißt für mich, dass ich auch in 2-3 Jahren noch als Kopf meiner Personalagentur fungieren muss, sonst kann ich den Verlag nicht finanzieren.

Um auch hier konkret zu werden. Ich will in einigen Jahren (3). Eine Entnahme von € 5000,- monatlich beanspruchen. Das ist mein Ziel mit dem Verlag in den ersten Jahren. Es ist wie in Stein gemeißelt. Es hängt neben meinen Monitoren, ich werde ständig damit konfrontiert. Genauso brauche ich es. Ich muss für mich wissen, wohin willst du! Ich weiß es.

Die Steine, wie ich dahin komme, setzen sich mosaikartig zusammen. Jetzt aktuell, wo ich fast nur noch aus „Verlag“ bestehe, umso mehr.

Also wie die Jungfrau zum Kinde, bin ich nicht dahin gekommen, ich habe durch die breite Erfahrung im Leben schon mehrmals „geboren“.

Mein Baby soll sich weitgehend, (gesellschaftliche Konventionen eingeschlossen) autonom entwickeln können.

Als gute Mutter schaffe ich die Basis. Inspirieren lasse ich mich von Müttern und Vätern. Patentanten und Patenonkel haben ein Mitspracherecht. Entscheiden tue ich, weil es mein Kind ist.

Das ist meine Denke.

Mäuse in der Wand :-)

Ich wohne in einem Fachwerkhaus. Ein altes Gemäuer, was renoviert ist. Trotzdem lässt es sich kaum vermeiden, dass es gelegentlich Mäuse in die Wände schaffen.

Nun sitze ich am Schreiben in meinem Arbeitszimmer und hinter meinem Bücherregal, da klopft und pocht es plötzlich unentwegt.

Eine Maus hat sich eingenistet! Vielleicht auch eine kleine Familie.

Für mich als Landfrau kein Problem. Das passiert immer wieder mal. Irgendwann erobern sich diese possierlichen Gesellen den Weg nach draußen zurück.

Finde das gerade total inspirierend. Zwischendurch fiept und knistert es. Leben im Einklang mit der Natur, jetzt verstehe ich, was gemeint war.

© Gabriele Rohde - Fotolia.com

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Verlagsgründung – Rezensionen

Waldhardt Verlag

Waldhardt Verlag

Große Plattform für das Buchmarketing hat sich nun auf meine Anfrage gemeldet. Die Kosten pro Titel für die Promotion erfahren. Hört sich für mich sehr spannend an. Gerade weil der Verlag in Gründung natürlich noch wenige Anhänger hat. Das werde ich nach einer Auswertung der bisher rezensierten Titel machen. Dafür werde ich den ganzen Samstag benötigen.

Das ist ein echter Mehrwert, da es echte Meinungen der Leser wiederspiegelt.
Ich mache damit nach Veröffentlichung der Bücher somit Step 3 vor Step 2.

Wenn man meine Leistung mit der von diversen Buchdruckern vergleicht, wo der Autor alles selber machen muss, damit er überhaupt etwas verkauft, sehe ich ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal meines Verlages.

Ihr seht schon, ich gehe aus der Sicht einer Vertriebsleiterin an den Verlag heran, nicht aus der Sicht einer Autorin. Das ist ein signifikanter Unterschied.

Ich habe echt liebe Kollegen :-)

www.edition-forsbach.de

Ich habe bei Beate Forsbach ein Buch über einen Teil der Geschichte von ihr und ihres Mannes bestellt. Eben brachte der Postbote ein ganz tolles gut verpacktes Päckchen.

Hier mal ein Bild:

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Ich habe mich sehr gefreut, das Päckchen ist so schön aufgemacht, mit vielen weiteren Informationen über den Verlag und einer persönlichen Ansprache. Ich werde über das Buch „Die Probezeit“ ausführlich berichten, wenn ich es gelesen habe.